Bei der Passantenhilfe melden sich, ohne sich anmelden zu müssen, Menschen, die in Not geraten sind: Arbeitslose, Obdachlose, Asylbewerber, Fahrende, Mütter mit Kindern, Suchtmittel-Gefährdete, psychisch Erkrankte, Menschen, denen ihre Probleme über den Kopf wachsen.
Für das „Not-wendigste“ überbrücken wir mit Lebensmitteln, verschiedenen Gutscheinen für Nahrung, Hygiene-Artikel, Kleider, Übernachtung und Transport und – wenn sinnvoll – mit kleinen Bargeldbeträgen.
Wir nehmen uns Zeit, klären ab, suchen mit Klienten Perspektiven und vermitteln zu anderen Institutionen. Dafür pflegen wir eine rege Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden von öffentlichen, kirchlichen und privaten Stellen.
Wichtig ist uns, Klienten Wertschätzung, Ermutigung und Anerkennung entgegenzubringen. Manche suchen auch ein persönliches Gespräch, gelegentlich gar mit einem spirituellen Aspekt.